5. Old Firehand

Während er dies erzählte, untersuchte ich seine Wunden; sie waren schmerzhaft, aber glücklicherweise nicht gefährlich. Da kam Winnetou und half sie mit verbinden. Er gab freimütig zu, heut einmal von seinem sonst so vortrefflichen Gehör getäuscht worden zu sein. Die sechs Toten ließen wir liegen und kehrten nach der Bahn zurück, natürlich sehr langsam, weil Old Firehand nicht schnell gehen konnte. Darum wunderten wir uns nicht darüber, daß der Zug fort war, als wir das Geleise erreichten. Der Zug hatte seine Zeit einzuhalten und nicht länger warten können. Die erbeuteten Pferde standen bei den unserigen angepflockt, und das war gut, weil wir nun Old Firehand leichter transportieren konnten. Freilich waren wir seinetwegen gezwungen, eine Woche oder auch noch länger still zu liegen, bis er zum Reiten fähig war, und dazu schlug er uns eine einen halben Tagesritt entfernte Stelle vor, wo es Wald und Wasser gab und wir also nicht nur für uns, sondern auch für unsere Pferde alles hatten, was wir brauchten.

Kapitel
> 1. Als Detektive
> 2. Die Kukluxer
> 3. Über die Grenze
> 4. Durch die Mapimi
> 5. Old Firehand
> 6. In der Festung
> 7. Der Pedlar
> Impressum
> Datenschutz

Seite:
1  - 2  - 3  - 4  - 5  - 6  - 7  - 8  - 9  - 10  - 11  - 12  - 13  - 14  - 15  - 16  - 17  - 18  - 19  - 20  - 21  - 22  - 23  - 24  - 25  - 26  - 27  - 28  - 29  - 30  - 31  - 32  - 33  - 34  - 35  - 36  - 37  - 38  - 39  - 40  
Werbelinks:    Dokumentenmanagement   Projektportal   Projektraum   Projektmanagement   Projektsteuerung   Bausoftware   
 Risikomanagement   Kostenmanagement   Bauüberwachung   Projektmanagementsoftware   Dokumentenverwaltung   
 
Hosting - Kesys GmbH Design - nexst4